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18.5.2012

Einmal zahlen und immer sparen

Sparsamere Geräte sind oft etwas teurer. Diese Zukunfts-Investition macht sich jedoch im Laufe der Jahre schnell durch deutlich geringe Verbrauchskosten bezahlt!

Das EU-Energielabel

Um gute (effziente) Geräte welche günstig im Betrieb sind von schlechten ineffizienten Geräten unterscheiden zu können wurde als Wegweiser das EU-Energielabel entwickelt. Es teilt elektrische Geräte wie Waschmaschinen, Geschirrspüler, Wäschetrockner und Kühlschränke  in Verbrauchsklassen von „A“ (niedriger Verbrauch) bis „G“ (hoher Verbrauch) ein.

Das EU-Energielabel für Elektrogeräte am Beispiel eines Kühlschrank
Das EU-Energielabel für Elektrogeräte

Sparsamer als "Energieeffizienzklasse A"?

Die Anfänge dieser Klasseneinteilung von A bis G reichen bis ins Jahr 1994 zurück und spiegeln den damaligen Stand der Technik wider. Heute ist es natürlich möglich noch sparsamerer Geräte zu bauen. Bei Kühl- und Gefriergeräten wurde daher 2004 eine um die Klassen A+ und A++ erweiterte Einteilung eingeführt. Bei Waschmaschinen wurde, auf Eigeninitiative der Branche die Klasse A+ eingeführt um die Skala auch im sparsamen Bereich aussagekräftig zu halten.

Um die Unterhaltskosten möglichst niedrig zu halten, ist es daher äußerst ratsam sich nicht mit den scheinbar guten Klasse A Geräten zufrieden zu geben, sondern Geräte der Klasse A+ oder A++ zu erweben.

Auf den folgenden Seiten möchten wir Ihnen zeigen, wie Sie verbrauchsarme Geräte identifizieren können und wie Sie beim Betrieb dieser Geräte Kosten und Energie einsparen können.